18.04.2017

von akz-o B° RB

Das Wasser macht den Tee

"Die Qualität einer guten Tasse Tee hängt zu 20 % vom Tee selbst und zu 80 % vom verwendeten Wasser ab", wusste schon Zhang Dafu, Teemeister der Qing-Dynastie

Ein edler Tee besticht durch seinen weichen Geschmack, sein blumiges Aroma und seine helle Note

Gefiltertes Wasser ohne Kalk und andere Inhaltsstoffe, die Geruch oder Geschmack beeinflussen, bringt das Aroma von Tee am besten zur Geltung. Herkömmliche Wasserfilter reduzieren nur Kalk, entfernen Schwermetalle wie Blei und Kupfer sowie geruchs- und geschmacksstörende Stoffe aus dem Leitungswasser. Der Magnesium Mineralizer von BWT leistet darüber hinaus aber noch mehr: Er ist der Einzige, der Trinkwasser während des Filterprozesses zusätzlich mit dem wertvollen Mineral Magnesium anreichert. So sorgt er für echten Trinkgenuss und liefert beste Voraussetzungen für perfekten Teegenuss (www.bwt-filter.com).

Ein edler Tee besticht durch seinen weichen Geschmack, sein blumiges Aroma und seine helle Note – die Beschreibung auf der Verpackung eines feinen Darjeeling-Tees hört sich vielversprechend an und macht gerade in der kalten Jahreszeit Lust auf einen wärmenden Tee. Die trübe Flüssigkeit, die sich nach dem Aufbrühen der Teeblätter in der Tasse befindet, hat mit der Beschreibung jedoch nur noch wenig gemein. Nach kurzer Zeit bildet sich auf der Oberfläche zudem noch eine dünne, unappetitliche Haut. Schuld daran ist in den meisten Fällen das verwendete Wasser. Wer eine köstliche Tasse Tee genießen möchte, sollte deshalb auch auf die Auswahl des Wassers, der Hauptzutat bei der Teezubereitung, besonderes Augenmerk legen.

So gelingt Ihr Tee

Um ein optimales Ergebnis bei der Teezubereitung zu erzielen, gilt es vier Grundregeln zu beachten:

1. Frisches, kaltes Wasser verwenden und das Wasser nicht zu lange kochen.

2. Wasser mittlerer Härte zum Aufbrühen des Tees nutzen.

3. Säure-/Basen-Eigenschaften des Wassers beachten.

4. Gefiltertes Wasser zur Teezubereitung verwenden.

Bewusstes Trinken in ausreichender Menge, dies dürfen gerne zwei bis drei Liter täglich sein, stärkt die Abwehrkräfte.

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